Google bietet die NIK Collection jetzt kostenlos zum Download an

Die NIK Collection bietet einzigartige zusätzliche Filter für Photoshop und kostete ursprünglich einmal über 600 Euro. Nachdem Google die Software 2012 erworben hatte, wurde der Preis auf rund 150 Euro gesenkt, da Google diese fantastische Software noch mehr Usern zugänglich machen wollte. Nun bietet Google die NIK Software sogar kostenlos an. Wer die Software im Jahr 2016 noch gekauft hat, erhält den Kaufpreis zurückerstattet.
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Der Ölfilter

Den Ölfilter gibt es für Photoshop CS5 als Plugin, in Photoshop CS6 ist er standardmäßig enthalten. In Photoshop CC wurde er allerdings wieder entfernt. Der Grund ist, dass der Ölfilter auf einer Library basiert (Pixel Bender Plugin), die von Adobe nicht mehr weiter supported wird. Aber keine Sorge, es gibt für den Ölfilter einen Ersatz, das GREYCstoration Plugin. Dieses Plugin kann allerdings nur auf Windows PCs installiert werden.

Doch nun erst einmal zur Anwendung des Ölfilters. Öffne das Bild, das in ein Ölgemälde verwandeln werden soll und dupliziere die Ebene. Wenn das Bild direkt aus einer hochauflösenden Digitalkamera kommt, ist es manchmal notwendig, es etwas zu verkleinern. Die längste Breite sollte möglichst nicht viel mehr als 1500px betragen, damit das Rendern des Bildes die Arbeitsleistung des Computers nicht zu sehr in Anspruch nimmt.

duplicatelayer

Nach dem Anwenden des Ölfilters sieht das Ergebnis zwar schon ziemlich nach einem Ölgemälde aus, aber je nach Motiv ist es sinnvoll, durch Ändern der Einstellungen verschiedene Effekte auszupobieren

erstesergebnis

Mit Shine und Bristle Detail kannst du einstellen, wie plastisch die Pinselstriche dargestellt werden. Je kleiner die Zahl bei Shine, desto glatter die Darstellung. Wird Shine auf 0 gesetzt, so erhältst du einen reinen Wischeffekt, ähnlich wie du ihn mit dem Smudge Tool (Wischfinger) erzielen könntest (wobei man natürlich mit dem Ölfilter schneller zum Ziel kommt).

Ich fahre die Einstellungen für Shine und Bristle Details etwas zurück und passe auch die übrigen Einstellungen etwas an, so dass das Endergebnis schon etwas mehr meinen Vorstellungen entspricht

bearbeitet

Nun kann es Bereiche des Bildes geben, die vom Ölfiltereffekt ausgeschlossen werden sollen. Bei dem Foto, das ich benutzt habe, ist der Hintergrund bereits durch eine Tiefenunschärfe beim Fotografieren etwas verschwommen. Diese Teile möchte ich vom Ölfiltereffekt ausschließen, damit diese Bereiche besser zur Geltung kommen. Dazu benutze ich eine Ebenenmaske. Ich klicke in der Ebenenpalette auf das Masken Symbol und male mit einem weichen Pinsel in schwarz über die Bereiche, die vom Ölfilter ausgeschlossen werden sollen. Wichtig ist, dass vor dem Malen die Ebenenmaske angeklickt sein muss. Es muss also auf der Ebenenmaske gemalt werden, nicht auf dem Bild.

vectormaske

Nun erhalte ich ein Bild, das einem Ölgemälde doch recht ähnlich sieht:

nachher

Foto: Shannon Richards

Bis 31. März 2014: Adobe bietet vergünstigtes Abomodell für Fotografen an

Für einen begrenzten Zeitraum bietet Adobe eine spezielle Creative Cloud-Abo-Variante an. Im Gegensatz zur ’normalen‘ Creative Cloud beinhaltet das Abo nur den Zugriff auf Photoshop, Lightroom und Bridge und kostet Eur 12,29. Das Angebot ist bis zum 31. März 2014 befristet. Mit enthalten sind 20GB Speicherplatz in der Cloud und eine BehancePro Seite.

Das Spezialabo hat eine Laufzeit von 12 Monaten.

Bis zum 2. Dezember 2013: Creative Cloud Angebots-Tarif für Fotografen

Adobe bietet für einen begrenzten Zeitraum einen speziellen Creative Cloud Tarif für Fotografen an. Enthalten sind der Zugriff auf Photoshop CC, Lightroom 5 sowie Funktionsupdates bei Verfügbarkeit. Zur Verfügung gestellt wird auch 20GB Cloud Speicher und eine Behance Pro Site .

Das Abo kostet 12,29 Euro (inkl. MWSt.) monatlich, wenn man sich für ein Jahr lang registriert.

Die näheren Einzelheiten sowie eine Buchungsmöglichkeit finden sich auf der Angebotsseite von Adobe.