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Adobe Video: Photoshop for Beginners

Veröffentlicht 17. Februar 2014 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

In einem Video von Adobe wird erklärt, wie man sich am besten mit Photoshop 6 vertraut macht

Ein sehr schönen Bericht darüber steht in der t3n:

Photoshop-Tutorials: Adobe-Video für Anfänger erleichtert den Einstieg

Bis 31. März 2014: Adobe bietet vergünstigtes Abomodell für Fotografen an

Veröffentlicht 7. Februar 2014 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Für einen begrenzten Zeitraum bietet Adobe eine spezielle Creative Cloud-Abo-Variante an. Im Gegensatz zur ‘normalen’ Creative Cloud beinhaltet das Abo nur den Zugriff auf Photoshop, Lightroom und Bridge und kostet Eur 12,29. Das Angebot ist bis zum 31. März 2014 befristet. Mit enthalten sind 20GB Speicherplatz in der Cloud und eine BehancePro Seite.

Das Spezialabo hat eine Laufzeit von 12 Monaten.

Bis zum 2. Dezember 2013: Creative Cloud Angebots-Tarif für Fotografen

Veröffentlicht 20. November 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Adobe bietet für einen begrenzten Zeitraum einen speziellen Creative Cloud Tarif für Fotografen an. Enthalten sind der Zugriff auf Photoshop CC, Lightroom 5 sowie Funktionsupdates bei Verfügbarkeit. Zur Verfügung gestellt wird auch 20GB Cloud Speicher und eine Behance Pro Site .

Das Abo kostet 12,29 Euro (inkl. MWSt.) monatlich, wenn man sich für ein Jahr lang registriert.

Die näheren Einzelheiten sowie eine Buchungsmöglichkeit finden sich auf der Angebotsseite von Adobe.

Der Adobe Hack und die Sicherheit von Passwörtern

Veröffentlicht 5. November 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Bei t3n gibt es heute einen interessanten Artikel über den Adobe Hack: Warum der Adobe-Hack noch viel schlimmer ist als bisher angenommen – Und warum du garantiert betroffen bist!.

Interessant finde ich hier die Liste der Top 100 bei Adobe benutzten Passwörter.

Ganz oben mit Abstand an erster Stelle mit fast 2 Mio Nutzern (!) rankt das Passwort mit der Zahlenfolge 123456. Weit abgeschlagen an zweiter Stelle haben sich immerhin noch knapp eine halbe Million Nutzer die Mühe gemacht, die Zahlenfolge um 3 Ziffern auf 123456789 zu verlängern. Wenn man sich die komplette Liste ansieht, dann sieht man, dass insbesondere Tasten- und Zahlenfolgen einen hohen Beliebtheitsgrad haben. Ich wundere mich, dass Adobe auch nach diesem Vorfall noch immer derart unsichere Passwörter zulässt und nicht zumindest ein Sonderzeichen oder auch Groß- und Kleinschreibung zur Pflicht macht.

Ein sicheres Passwort kann man sich leicht erstellen und merken, indem man sich als Eselsbrücke einen Satz erstellt und jeweils den Anfang der Wörter zu einem Passwort zusammenfügt, also z.B.

Satz zum Merken:
In einem Jahr werde ich 1 Million auf meinem Konto haben!

Passwort:
IeJwi1M€amKh!

Ausrufezeichen und Eurozeichen ünterstützen als Sonderzeichen die Sicherheit des Passworts. Ein solches kryptisch aussehendes Passwort kann man sich mit dem vorher gebildeten Satz gut merken.

Bei mehreren Passwörtern kann es aber dennoch schwierig werden, sich das alles dauerhaft zu merken. Dann können Programme helfen, die Passwörter zu verwalten, wie z.B. das kostenlos erhältliche Programm Keepass. Keepass ist ein Open Source Programm, in dem sich Passwörter sicher speichern lassen, so dass man nicht darauf angewiesen ist, überall das gleiche Passwort zu verwenden. Lediglich das Masterpassword von Keepass muss man sich dann merken. Die Datenbank von Keepass ist verschlüsselt und sicher. Es bedarf nur etwas Umgewöhnung und ist wenig Aufwand, jedenfalls weniger, als nach einem Hack für Schadensbegrenzung zu sorgen.

Adobe MAX: Photoshop Power Shortcuts

Veröffentlicht 26. Juli 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

In einem Youtube Video zeigt Adobe Photoshop Trainer Michael Ninness Power Shortcuts und Anwendungstipps. Das Video ist auf Englisch, aber auch wer nicht so gut in Englisch ist, wird hier sicherlich einiges lernen können, da man dem Trainer bei der Anwendung quasi über die Schulter schauen kann.

Photoshoptutorials auf preisvergleich.de

Veröffentlicht 1. Juni 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

preisvergleich.de hat eine Reihe von Tutorials gestartet, die sich mit der Erstellung von besonderen Bildern mit Spiegelreflex- und Digitalkameras widmet. In drei Tutorials, die unter http://www.preisvergleich.de/specials/cinemagraph abrufbar sind, geht es um die Erstellung von Cinemagraphen. Cinemagraphen sind animierte Bilder, in denen sich ein Element in dem sonst festen Standbild bewegt. Durch die Aufnahme eines Videos und anschließender Bearbeitung in Photoshop lassen sich kleine Animationen mit großer Wirkung erzeugen. Die drei Tutorials beschäftigen sich mit zwei verschiedenen Ansätzen, um einen Cinemagraph zu erstellen. So beinhalten die ersten beiden Videos die Erstellung in Photoshop CS5 und CS6, welche gezielt auf Einsteiger zugeschnitten sind. Eine etwas anspruchsvollere Version in CS6 zeigt Profis wie ein Cinemagraph webbasiert bearbeitet wird.

Tutorial für Photoshop CS5

Tutorial für Photoshop CS6

Aktion: Bis 29. Mai bietet Amazon Lightroom 4 mit 22% Ermäßigung an

Veröffentlicht 17. Mai 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben


Bei Amazon kann man bis zum 29. Mai Lightroom 4 mit 22% Ermäßigung kaufen. Lightroom 4 kostet während dieses Aktionszeitraums nur noch Eur 85,00 statt Eur 105,00.

Die Downloadversion kostet genausoviel, hier braucht man dann nicht zu warten, bis das Programm geliefert wird (obwohl das bei Amazon ja bekanntlich immer recht fix geht).

Adobe Produkte gibt es jetzt nur noch als Abo in der Cloud

Veröffentlicht 7. Mai 2013 von in Blog | 2 comments

Adobe stellt das bisherige Verkaufsmodell ein und die Adobe Produkte sind ab sofort nicht mehr als klassische Software erhältlich, sondern nur noch in der Cloud. Die Preise für die Cloud betragen monatlich für eine App Eur 24,95, für alle Apps Eur 61,49. Rabatte gibt es für CS6 Besitzer. Diese zahlen monatlich Eur 24,95. Wer eine CS3 – CS5 besitzt, zahlt Eur 36,89 monatlich.

Was bedeutet das für die Nutzer?

Das Cloud Abo läuft mindestens ein Jahr. Wer ein Cloud Abo hat, kann dann die Software online auf den PC installieren. Man bekommt also keine klassische DVD sondern die Installation verläuft online. Arbeiten kann man dann mit den Programmen natürlich auch offline.

Alle 30 Tage muss man die Lizenz validieren, erfolgt keine Validierung dann kann man das Produkt noch 180 Tage nutzen, danach nicht mehr. Im Gegensatz zu früher kann man das Produkt also nur nutzen, solange man ein Abo hat. Die klassischen Adobe Produkte können auf der Adobe Website schon nicht mehr gekauft werden. Es sind aber noch einige bei Amazon erhältlich.

Wer also neben der Cloud noch ein dauerhaft nutzbare Software ohne Updatezwang haben möchte, sollte sich möglichst bald noch eine ‘klassische’ Variante sichern:

Photoshop als Einzelprodukt (WIN)

Schülerversion (Extended)

Vollversion (Standard)

Upgrade (Standard)

 

Photoshop als Einzelprodukt (MAC)
Vollversion (Standard)

Upgrade (Standard)

Creative Suite Design und Web Premium (Windows)
Schülerversion

Vollversion

Upgrade (englisch)

Web und Design Premium (MAC)
Vollversion

Schülerversion

Die Master Collection, das volle Programm
Für Schüler und Studenten (Windows)

Upgrade

Vollversion

Master Collection MAC
Upgrade

Vollversion

Lightroom 5 Beta Version steht zum kostenlosen Download bereit

Veröffentlicht 16. April 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Lightroom steht in der neuen Version 5 ab sofort in der Beta Version zum kostenlosen Download bereit. Weiterentwickelt wurde der Reparaturpinsel, Bilder können mit einer Funktion “upright” neu ausgerichtet werden. Hinzugekommen ist ein rundes Verlaufswerkzeug, Smart Previews, Verbesserungen in der Videobearbeitung und verbesserte Fotobucherstellung. Die Betaversion läuft bis zum 30. Juni 2013: Zum Download.

NIK Software Photoshop Plugins – nach Übernahme durch google jetzt mit 70% Rabatt stark vergünstigt erhältlich

Veröffentlicht 3. April 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Nachdem google im September letzten Jahres Nik Software aufgekauft hat, profitieren nun die Kunden von einem kräftigen Rabatt. Wer bisher nur eins der besonders bei Fotografen beliebten Plugins gekauft und lizensiert hat, kann nun die gesamte Softwarekollektion gratis installieren. Für die anderen ist sie für USD 149.00 erhältlich (umgerechnet ungefähr EUR 120,–), was einem Rabatt von rund 70% entspricht.

Die Highlights der NIK Plugin Sammlung sind sicherlich Color Efex Pro und Silver Efex Pro. Wie die Namen schon vermuten lassen, dient das eine der Bearbeitung von Farbfotos während man mit Silver Efex Pro professionelle s/w Effekte erzielen kann. Sicherlich sind alle Effekte auch auf die eine oder andere Weise mit Photoshop Bordmitteln zu erreichen, aber niemals so komfortabel und schnell wie mit den NIK Filtern.

Neben Color Efex Pro und Silver Efex Pro sind im Bundle noch enthalten HDR Efex, Dfine, Viveza und Sharpener.
HDR Efex dient zum Erstellen von HDR Fotos, Dfine dient der Rauschreduzierung, Sharpener Pro dient der Detailbearbeitung und Viveza der selektiven Tonbearbeitung.

Zur Anwendung der NIK Plugins gibt es auch ein sehr anschauliches Videotraining von Video2Brain: Kreativ arbeiten mit NIK Filtern.

Hier ist der Link zur vergünstigten NIK Collection. Im DSLR Forum hiess es, dass es mit dem Gutscheincode “DZISER” noch zusätzliche $22 Rabatt gibt.

Einen Einblick in die Möglichkeiten von Color Efex Pro und Silver Efex Pro geben zwei Videos aus dem Youtube Channell von Nik Software (noch mehr Videos unter diesem Link)

Das Computer History Museum veröffentlicht den Quellcode der ersten Photoshopversion

Veröffentlicht 20. Februar 2013 von in Blog | 1 Kommentar

Wie PC World berichtet, veröffentlicht das Computer History Museum in Kalifornien unter dem Motto “Software Gems: The Computer History Museum Historical Source Code Series” den Original Quellcode der ersten Photoshop Version 1.0.1 aus dem Jahr 1990.
Der Quellcode steht zum kostenlosen Download für nichtkommerzielle Zwecke zur Verfügung. Die erste Photoshopversion war eine reine Macintosh Version und bestand aus 179 Dateien und rund 128.000 Zeilen Code. Zum Vergleich zitiert PCWorld den Wissenschaftler Grady Booch, wonach die aktuelle Photoshopversion über 10 Millionen Codzeilen umfasst.

Neuer Photoshop Contest “faking it” auf facebook

Veröffentlicht 25. Januar 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Gemeinsam mit dem Metropolitan Museum of Art startet Adobe auf facebook wieder einen Wettbewerb aus der Reihe “faking it”. Diesmal geht es um das Thema “Spuk”. Die Aufgabe lautet, ein Bild mit einem Geist als gespenstische Erscheinung zu erstellen.

Die Teilnahme findet auf facebook statt: Photoshop Contest

Die Regeln sind noch einmal hier aufgelistet.

Es sind Teilneher aus den USA, Canada (außer Quebec), England und Deutschland zugelassen. Das Mindestalter für Teilnehmer beträgt 18 Jahre.

Wer ein Foto oder Bild einreicht muss darauf achten, dass keine Urheberrechte verletzt werden und dass bei abgebildeten Personen das Einverständnis vorliegt. Eingereichte Fotos müssen vom Teilnehmer selber aufgenommen worden sein. Die Gesamtgröße des eingereichten Bildes darf 5MB nicht überschreiten.

Beiträge können bis zum 31.01.2013 über facebook eingereicht werden.

Zu gewinnen gibt es eine Reise für 2 zum Metropolitan Museum of Art und die Ausstellung “Faking it” sowie 8 Ausstellungskataloge “Faking It: Manipulated Photography Before Photoshop”.

Photoshop Elements 11 – die preiswerte Photoshopalternative

Veröffentlicht 24. Januar 2013 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Die aktuelle Vollversion von Adobe Photoshop CS6kostet rund 900 Euro, wenn man Photoshop als Einzelprogramm kauft. Die Schülerversiongibt es bereits für ca. 200 Euro. Wem das noch zu viel ist, sollte die Anschaffung von Adobe Photoshop Elements 11Erwägung ziehen. Die aktuelle Version von Photoshop Elements 11 gibt es bereits für weniger als 80 Euro.

Der niedrige Preis sollte nicht zu der Annahme verleiten, dass man bei Photoshop Elements 11 auf einen vielseitigen Funktionsumfang verzichten müsste. Diese Sorge ist unbegründet. Photoshop Elements 11 bietet alles, was ein ambitionierter Amateur benötigt. Neben der normalen Bildverarbeitung gibt es auch die Möglichkeit, RAW Dateien zu bearbeiten und es steht ein Organizer zur Verfügung, mit dem Bilder verwaltet werden können.

Data Becker hat jetzt Die große Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11 – inkl, E-Book auf den Markt gebracht, die auf 960 Seiten die umfangreichen Funktionen des Programms vorstellt.

Schon allein der Umfang des Buches lässt erahnen, wie vielseitig die Möglichkeiten von Photoshop Elements 11 sind. Das Buch ist reich bebildert. Die Autoren Kyra und Christian Sänger sind professionelle Fotografen. Praxisreferenz Photoshop Elements 11 ist bereits das sechste Buch, das Kyra Sänger zu diesem Thema geschrieben hat.

Der Band bietet neben reichem Basiswissen zahlreiche Workshops zu Themen wie Fotobearbeitung und Retusche, Auswahlen, Freistellen und Collagen erstellen, kreative Fotoeffekte und vieles mehr. Beispieldateien und zusätzliche Workshops stehen auf der Website von Data Becker zur Verfügung.

Das Buch ist in sinnvolle Abschnitte aufgeteilt. Es beginnt mit den Grundlagen des Programms und führt dann in die einzelnen Bildkorrekturmöglichkeiten ein. Auch das Optimieren von Bildern, die RAW Konvertiertung und kreatives Arbeiten mit Bildern werden ausführlich behandelt.

Die Zeitung “Die Welt” hat im Dezember letzten Jahres einen Testbericht zu Adobe Photoshop Elements 11veröffentlicht, das dem Programm mit der Testnote 1,85 eine hohe Qualität bescheinigt. Die große Praxisreferenz zu Photoshop Elements 11liefert das Wissen und nützliche Tipps, wie man das Bestmögliche aus Photoshop Elements 11 rausholen kann.

Extensis – Photoshop Plugin für Google Webfonts

Veröffentlicht 30. Oktober 2012 von in Blog | 3 comments

Google Webfonts lassen sich wunderbar in eine Website einbetten aber damit stehen sie noch nicht in Photoshop zur Bearbeitung zur Verfügung. Hier hilft Extensis. Extensis ist ein Webfont Photoshop Plugin, das es erlaubt, Google Webfonts in Photoshop zu benutzen. Das Plugin steht auf der Website http://www.webink.com/ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Es gibt sowohl eine Windows- als auch eine Mac-Version. Nach Installation steht in Photoshop unter dem Menupunkt Fenster => Erweiterungen ein neues Fenster “Extensis” zur Verfügung. Hier lassen sich nun die google Fonts installieren.

Wenn man nun eine Textebene markiert und anschließend eine Webfont im Extensis Fenster auswählt, so wird dann diese Schrift für die Textebene übernommen.

Photoshop Performance verbessern

Veröffentlicht 17. Oktober 2012 von in Blog | Einen Kommentar schreiben

Jeff Tranberry gibt in seinem Photoshopblog wertvolle Hinweise, wie sich die Performance für Photoshop CS 6 verbessern lässt. Hier spielt natürlich der Arbeitsspeicher eine Hauptrolle.

Arbeitsspeicher
32-Bit Betriebssysteme können nicht mehr als 3GB RAM Arbeitsspeicher verarbeiten, bei den 64-Bit Systemen gibt es aber nach oben hin diese Grenze nicht und generell gilt, je mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, desto bessere Performance ist zu erwarten. Wieviel RAM Photoshop zur Verfügung gestellt wird, kann man unter Voreinstellungen => Leistung festlegen. Hierbei sollte man natürlich auch noch für andere Programme und das Betriebssystem Arbeitsspeicher übriglassen.

Freie Festplattenkapazität

Wichtig ist auch, dass es auf der Festplatte noch ausreichend freien Speicherplatz gibt. Das Minimum, das hier für Photoshop zur Verfügung stehen sollte, sind 2 GB. Auch hier gilt, je mehr freier Platz desto besser für die Performance.

Wichtig für die Performance ist auch der Prozessor des Computers (CPU) sowie die Grafikkarte. Wer häufig mit großen Photoshopdateien mit vielen Ebenen arbeitet, sollte sich für einen leistungsstarken 64Bit Mehrkernprozessor entscheiden und auch auf eine leistungsfähige Grafikkarte achten. Adobe stellt hier eine Liste mit getesteten Grafikkarten zur Verfügung: http://helpx.adobe.com/photoshop/kb/photoshop-cs6-gpu-faq.html#tested_cards

Auch der Monitor spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die minimal erforderliche Bildschirmauflösung beträgt 1024×768 pixel, empfohlen sind 1280×800 pixel. Höhere Auflösungen erlauben meist ein noch effizienteres Arbeiten, da eine größere Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Die minimale Farbtiefe beträgt 16Bit, viele Grafikkarten erlauben jedoch auch eine Farbtiefe von 24Bit, was 8Bits pro Farbkanal (rot, grün, blau) entspricht. Windows 7 Nutzer mit entsprechender Hardware können 10Bits pro Kanal aktivieren.

Der sehr lesenswerte komplette Artikel kann hier in voller Länge auf Englisch gelesen werden: http://blogs.adobe.com/crawlspace/2012/10/how-to-tune-photoshop-cs6-for-peak-performance.html

Für Photoshop CS5 Nutzer gibt es entsprechende Empfehlungen in einem früheren Blogbeitrag: http://blogs.adobe.com/crawlspace/2011/05/how-to-tune-photoshop-cs5-for-peak-performance.html

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